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Wissenswertes über Sprache und Übersetzung

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Maschinelle Übersetzung

Online-Translator: kostenlose Übersetzungen im Netz

Online-Übersetzer im Text

© Text: Maurice Ballein, netzwelt.de., Bild: pixabay.com

Das Web ist polyglott und bietet zahlreiche Online-Übersetzer, mit denen sich kostenlos einzelne Wörter, kurze Sätze oder ganze Texte in zahlreiche Zielsprachen über­tragen lassen.

netzwelt.de hat mit Google Übersetzer, Bing Microsoft Übersetzer und DeepL die besten und populärsten Online-Übersetzer getestet und mit­einander verglichen.

Neben den drei vorgestellten und verglichenen Online-Übersetzern gibt es zahllose weitere Angebote rund um das Thema Übersetzen im Web. Die Auswahl ist riesig: iTranslate, Wordlingo, Linguee, Promt, Leo oder Reverso, um nur einige wenige zu nennen.

Viele der alternativen Services bieten neben den Übersetzungs­optionen auch den Zugriff auf umfangreiche Wörterbücher der unterschiedlichen Fremdsprachen.


Google Übersetzer:
Das kann der Übersetzer für PC und Smartphone

Der Google Übersetzer bietet eine riesige Auswahl an Sprachen, Funktionen und Extras. Die Nutzung ist gänzlich kostenlos, eine Anmeldung via Google-Konto ist nicht nötig. Sowohl stationär auf dem PC oder mobil auf Tablet und Smartphone bietet der Google Übersetzer eine übersichtlich und komfortabel zu bedienende Oberfläche.

Für einzelne Wörter, Redewendungen oder kurze Sätze liefert der Online-Übersetzer gute bis sehr gute Ergebnisse. Bei längeren Sätzen stößt die Software hingegen schnell an ihre Grenzen. Hinsichtlich komplexerer Aufgaben reicht Google dem professionellen Dolmetscher damit keinesfalls das Wasser.

Zum Testbericht auf netzwelt.de


Microsoft Übersetzer:
So gut funktioniert der Online-Dolmetscher

Microsoft bietet einen funktionsreichen Dolmetscher mit üppiger Ausstattung. Die mobilen Apps überzeugen unter anderem mit einem Offline-Modus, vorgefertigten Übersetzungen für diverse Szenarien auf Reisen sowie einer guten bis sehr guten Spracherkennung und Sprachausgabe. Zudem zählt eine alleinstellende und durchaus praxistaugliche Funktion für in Echtzeit übersetzte und plattformübergreifende Gespräche zur Wahl.

Allerdings fällt die Auswahl an Sprachen mit etwa 60 an der Zahl derzeit noch deutlich geringer aus als bei Google. Zudem fehlt im Web die Möglichkeit, Webseiten zu übersetzen. In Bezug auf Präzision und Qualität von Übersetzung nehmen sich Google und Microsoft wenig.

Zum Testbericht auf netzwelt.de


DeepL:
Weniger ist jetzt schon mehr

Die Nutzung von DeepL ist kostenlos und steht allen Interessenten via Webbrowser am PC, Smartphone oder Tablet-PC zur Verfügung. DeepL ist hinsichtlich der Präzision und Qualität ein echtes Aushängeschild im Bereich der Online-Übersetzer.

Geht es um das schlichte Übersetzen von Texten, kann die Konkurrenz nur staunen. Allerdings gibt es hinsichtlich der Plattformunterstützung sowie verfügbarer Extras noch jede Menge Luft nach oben. Derzeit stehen mit Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Polnisch insgesamt sieben Sprachen zur Auswahl.

Zum Testbericht auf netzwelt.de




How computers translate human language




Ist ein Universalübersetzer im wirklichen Leben möglich? Es gibt zahlreiche Programme, die vorgeben, ein Wort, einen Satz oder ein ganzes Buch in einer Sprache aufnehmen und in beinahe jede andere Sprache übersetzen zu können. Die Wirklichkeit ist jedoch etwas komplizierter. Ioannis Papachimonas zeigt, wie diese Maschinen­übersetzer arbeiten und erklärt, warum sie manchmal etwas durcheinander bringen.





Maschinelle Übersetzung – Das Ende der Sprachbarrieren?


Podcast: Maschinelle Übersetzung - Das Ende der Sprachbarrieren?

Alle Sprachen der Welt sprechen zu können, ohne sie je gelernt zu haben - für diesen alten Menschheitstraum bräuchte es einen Universalübersetzer.

Genau das ist das Ziel von Computerlinguisten und Informatikern. Aber wieso ist es noch immer nicht selbstverständlich, automatisch gute Übersetzungen zu bekommen? Zwar arbeiten Übersetzer von Fachtexten schon erfolgreich mit spezialisierten Programmen, und auch kostenlose Systeme spucken Richtiges aus. Doch wie funktionieren bereits existierende Übersetzungssysteme überhaupt, die längst täglich online von uns genutzt werden und wo liegen ihre Schwierigkeiten? Können Maschinen den Menschen in naher Zukunft ersetzen, also z.B. Kinofilme untertiteln oder Romane in anderen Sprachen schreiben?

Eine Sendung von Bayern 2 aus der Reihe IQ – Wissenschaft und Forschung.

Dauer: 24 Minuten.

Podcast hören auf br.de


© Autorin: Verena Fiebiger, Sendeanstalt: Bayerischer Rundfunk, Programm Bayern 2




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Korrekturprogramme: Rechtschreibung und Grammatik

Rechtschreibprüfung – besser auf der sicheren Seite


Beim Kontakt mit englischsprachigen Geschäftspartnern ist einiges zu beachten.

Jede Office-Suite und jede Textverarbeitung bieten eine Korrekturfunktion. Diese Tools prüfen in Ihren Dokumenten zumindest die Rechtschreibung und die Grammatik. Sollte Ihnen der standardmäßige Funktionsumfang nicht reichen, bieten sich Alternativen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen den Duden Korrektor und den Duden Mentor vor. Obwohl die Namen dieser beiden Korrektur-Apps ähnlich klingen, haben sie nur wenig miteinander zu tun.

Duden Korrektor für Microsoft Office

Der Duden Korrektor aus dem Hause EPC bringt die Rechtschreib-, Grammatik- und Stilprüfung sowie einen erweiterten Thesaurus auf Basis der Dudenwerke für Microsoft Office zurück. Die sprachlichen Inhalte entsprechen den Dudenwerken und werden von der Dudenredaktion erstellt und gepflegt. Den Duden Korrektor gibt es zudem für Adobe InDesign und InCopy.

   nur Deutsch

   30 Tage Testversion

   Vollversion: 79,00 Euro


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Duden Mentor

Duden Mentor heißt das aktuelle Angebot zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung aus dem Dudenverlag. Die Textkorrektur ist aus­schließ­lich online verfügbar. Der kostenfreie Gast-Zugang prüft Texte im Umfang von 800 Zeichen. Browser-Plug-ins sind in Vorbereitung.

   nur Deutsch

   nur online

   kostenlos: max. 800 Zeichen

   Premium-Version: 14,95 Euro / Monat


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Kontrollierte Sprache

Ein Beispiel für „kontrollierte Sprache“: Simplified Technical English


Kontrollierte Sprache



Wer sich ernsthaft mit der maschinellen Übersetzung beschäftigt, dem begegnet früher oder später der Begriff „kontrollierte Sprache“. Googelt man den Begriff, findet man zahlreiche Erklärungen, aber kein allgemein gültiges Regelwerk.

In der Luftfahrtindustrie ist man schon ein gutes Stück weiter. Bereits im Jahre 1980 startete unter der Leitung der AECMA, der European Association of Aerospace Industries, das Projekt für eine kontrollierte Sprache in der Luftfahrtindustrie. Die zugehörige Spezifikation für den neuen Branchenstandard wurde 1986 erstmals veröffentlicht: Das Simplified Technical English (STE).

Die maschinelle Übersetzung ist trotz aller Fortschritte noch lange nicht perfekt – und wird es vielleicht niemals sein. Möchte man diese Technik aktuell erfolgreich einsetzen, hilft oft nur ein Kompromiss. Und der liegt auf der Eingabeseite, also bei den Ausgangstexten. Wie eine mögliche Lösung aussehen könnte, erläutert dieser Beitrag über das Simplified Technical English.

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Kulturelle Unterschiede

Vorsicht, Zeigefinger. Der richtige Umgang mit englischsprachigen Geschäftspartnern


Beim Kontakt mit englischsprachigen Geschäftspartnern ist einiges zu beachten.

Im Umgang mit englischsprachigen Geschäftspartnern fehlt es oft an Fingerspitzengefühl. Ein paar Tipps, von Kennenlernen bis Verhandeln.

Mit Fremdsprachen verhält es sich bisweilen wie mit einem Rezept für, sagen wir, ein Souffle. Was sich im Kochbuch einfach und einleuchtend liest, gerät beim Servieren zum Kunststück. Statt einer wohlgeformten Haube steht da eine traurig eingesackte Teighülle auf dem Tisch. Auch Englisch aus dem Lehrbuch kann sich als unhandlich erweisen, wenn nach langen Verhandlungen mit britischen, amerikanischen oder australischen Geschäftspartnern doch kein Vertrag zustande kommt.

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© Text und Bild: Süddeutsche Zeitung




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Hintergrund

Markteffizienz durch Translation Memory Systeme?


Markteffizienz durch Translation Memory Systeme?

Intelligente Übersetzungstechnologien zur Reduktion von Transaktionskosten international agierender Unternehmen

Die Globalisierung der Märkte und die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Neue Anforderungen in der wirtschaftlichen Information und Dokumentation haben immer größeren Einfluss auf den Außenhandelserfolg international agierender Unternehmen. Konsistente Terminologie- und Übersetzungsarbeiten können bisher nicht der Dynamik der internationalen Vernetzung der nationalen Volkswirtschaften folgen. Viele Unternehmen vernachlässigen diese erfolgskritischen Faktoren, obwohl (neue) Übersetzungstechnologien eine große Hilfe darstellen können.

Welche Rolle spielen intelligente Übersetzungsspeichersysteme, so genannte „Translation Memory Systeme“ (TMS), im Zuge der Globalisierung? Welche Anforderungen müssen diese Systeme aus Unternehmenssicht heute erfüllen, um Transaktionskosten senken zu können? Lassen sich aus der Sicht von Unternehmen weitere Optimierungspotentiale durch TMS-Produktinnovationen (wie etwa Open-Source-Lösungen) standardisieren?

Diese Studie versucht die aufgeworfenen Fragen auf Basis empirischer Erhebungen zu beantworten.

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© Text: Yvonne Zajontz, Marc Kuhn, Vanessa Kollmann. Bild: pixabay.com





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